Amphetamine Sulfate, mit offizielle IUPAC-Name 1-Phenylpropan-2-amin, ist durch ein Stereozentrum am Kohlenstoffatom C2 chiral. Hieraus ergeben sich Enanitomere – das D-Isomer (Dextro) und ein L-Isomer (Levoamphetamin), es handelt sich um ein Homologon des Phenyletylamins.

Die Ampehtamin-Base (freebase) ist meist farblosen bis schwach gelblichen und zeichnet sich durch einen charakteristischen Amingeruch aus. Die freease löst sich recht gut in schwachen Säuren auf, allerdings weniger gut in Wasser. Durch die Zugabe von alkoholisch verdünnter Schwefelsäure eine Reaktion, so beispielsweise bei der Herstellung von Sulfate Salzen

Nightmare Market Exit Scam

Ja es stimmt – der Nightmare Market hat einen Exit Scam betrieben. Seit einer Woche ist es nicht mehr möglich, sich seine Bitcoins beim Nightmare Market auszahlen zu lassen, da die Betreiber einen Exit Scam durchgezogen haben.

Doch es gibt auch Gutes zu berichten, denn der DREAM MARKET NACHFOLGER ist endlich unter dem Namen “Samsara Market” am Start.

Samsara: http://frhu3zq34tlil7eh.onion

KURZ-URL: http://bit.ly/samsara-login

 

Industrielle Herstellung von Amphetamine

Es gibt mehrere industrielle Syntheserouten, die gebräuchlichste ist jedoch die Kondensation von 1-Phenyl-2-propanon (Phenylaceton/P2P) mittels Amoniak gefolgt von anschließender Reduktion. Hieraus entsteh ein racemische RS-Amphetamin als ein 1:1-Gemisch, also je ein R-Amphetamin (R1-Phenylpropan-2-amin) und ein S-Amphetamin ( S-1- Phenylpropan-2-amin).

Illegale Synthese von Amphetamine
Illegal wird Amphetamine Sulfate voranigig durch Reduktion von Phenyl-2-nitropropen mit Al(Hg) oder LiAlH4 oder reduktive Aminierung von Phenylaceton und Ammoniak + Al(Hg) hergestellt. Da die Ausgangsstoffe Benzaldehy und Nitroethan sind recht leicht erhältlich.

Amphetamine Chemische Formel

Illegaler Gebrauch von Amphetamine

Amphetamine Sulfate wird meist als Pulver (nasal) oder Pillenform (oral) eingenommen. Amphetamine Sulfate macht wach und erzeugt eine leichte Euphorie, wodurch Diskogänger stundenlang tanzen können; der Körper fordert die dringend benötigte Ruhe ein, aber das noch nicht vollständig abgebaute Amphetamine Sulfate verhindert das. Oftmals neigen Konsumenten dazu sich mit Cannabis “runter zu rauchen”.

Amphetamine Orale Einnahme

Neben dem nasalen Konsum von Amphetamine Sulfate, kann dieses auch auch oral (durch den Mund) konsumiert werden, wobei es meistens in Zigarettenpapier gewickelt („Bomben“ oder „Bömbchen“) oder in Getränken gelöst wird. Viele Konsumenten nehmen das Amphetamine Sulfate lieber anasal ein, da es hier zu einem gewissen “Kick” kommt. Bei der oralen Einnahme tritt die Wirkung erst nach einigen Minuten (15-30min) ein, hält dafür aber um rund 25 % länger, als beim nasalen Konsum von Amphetamine Sulfate.

Strecken von Amphetamine Sulfate

Anders als in den Darknet Shops behauptet, besteht Speed meist nur aus maximal 30 % Amphetamine Sulfate, der Rest ist reines Streckmittel, wobei hier vom Milchzucker, Kaffeepulver verschiedene Streckmittel verwendet werden.

Amphetamine Speedpaste

Speedpaste – Speed Paste
Amphetamin wird illegal auch als „Speed Paste“ gehandelt, die oft leicht feucht und klumpig nach Amin riecht . Die Masse ist meist eine Mischung aus Base und Salz.

3 Antworten auf “Amphetamine Sulfate & Speed Paste”

  1. eine mischung aus base und salz…. nicht bös gemeint aber es ist wenn man sich mit der synthese, dem ausfällen einer amphetaminbase deren grundeigenschaften und der methodik zum einbringen von gewinn innerhalb der kreise welche die säure base umwandlung vornehmen und weitergeben nicht so ne komplizierte sache.
    damit meine ich keine youtubekanäle sondern fachbezogene foren im clearweb etc die über bloße drogenforen mit größtenteils verbreitetem halbwissen und vermutungen hinaußgehen aber lange etabliert sind.

    amphetaminbase: die wird in soziemlich keiner paste zu finden sein das ist eine “urban legend”
    was zum einen an der schlechten aufnahme über die schleimhäute der flüchtigkeit am sauerstoff und weiteren umweltfaktoren sowie die zerstörerisch brennende und schädlichen eigenschaften bei der einnahme liegt und schlicht unwirtschaftlich eingesetzt würde.
    an synthese ist beim verarbeiten zum sulfat btw gar nicht zu denken.

    es dreht sich in der szene alles um gewinn, gerede von küche, frisch und das nasse seien basereste ist schlichte dealererziehung die zzt halt irgendwie zum guten ton gehört von leuten welche hier und da mal an 100g zum taschengeld aufbessern kommen welche beim gerede von küchen etc warscheinlich nichtmal an denjenigen kommt welcher einfach ne fertige base kauft ohne wissen über synthrückstände etc. so kommen dann so krebsige dinge wie rosa oder gelbe endprodukte gern zustande welche unbedingt der massiven langzeitrisiken wegen entweder nicht gekauft oder gereinigt werden sollten mittels ph. eur. aceton aus der apotheke oder im besten fall wer das know how dazu findet mittels 2 lösemitteln etwas säure rekristallisiert werden und anschließend wieder mit aceton abgespült werden sollten.

    zuerst::
    als erstes wird um was wirtschaftliches zu erreichen die base mit einer jeweils fürs gewünschte endprodukt gebrauchte salz die passende säüre genutzt zum ausfällen des ganzen in entsprechenden lösemitteln da auf hinterheriges waschen meist ganz verzichtet wird besteht hier schon die tücke von säureüberschuss was hinterher wenn mans nicht total verhunzt schon ein killer für nase kiefer etc darstellt.
    je nach verwendeter säure hat man jetzt je nach sorgfalt was bei schnellem geld solang ein fertiges produkt rauskommt eher zweitrangig angesehen wird.entsrechend die base in ein sulfat welches die gängigste form ist oder selten eher bei feinschmeckern in ein tartrat oder phosphatsalz überführt.
    hat man sauber gearbeitet kommt ein fast geruchloses wenn nach geranien leicht duftendes ergebniss raus welches bis auf phosphatsalz nicht brennen sollte und bei ner dosis von 10-30 mg langsam aufbauend klar und subtil dennoch mit richtig trieb nach wirkungseintritt wirken sollte.
    “das muss man strecken sonst ist das zu gefährlich…”
    natürlich was man schon klitschnass bekommt ist viel zu stark und hochrein 😛
    alles nur zu eurem besten…, vergesst das egal ob der ahnungslose arme tropf ders verkauft und schon ach 20 jahre nicht genau weiß was er da genau verkauft davon oä. quatscht.
    solchen leuten ist der begriff organische chemie nichtmal geläufig.

    eher wird bei “der ersten hand” die das sulfat verarbeitet ne halbfeuchte attacke auf die gesundheit weiterverarbeitet
    als da währen:
    koffein, ohne dieses gemisch worauf jeder konditioniert ist für den direkten hallo wach bums es nicht anders kennen, ein subtil langsam wirkendes sauberes produkt wird von den wenigen welche in den genuss dazu kommen es nicht als gutes zeug empfinden. paste ist eben seit jahren etabliert und nur wenige kennen ein wirklich sauberes produkt da selbst die einfachste substanzwäsche gar nicht in erwägung gezogen wird.
    für die lecker geile paste die klitschnass ein vielfaches einbringt mit markanntem geruch kommen erst mal paar tropfen phenylaceton dazu was den wohl bekanntesten geruch ausmacht und fälschlicherweise als basereste wahrgenommen werden, base jedoch stinkt markant nach fisch und das nicht zu knapp, nun ist das fürs endgewicht zu wenig da kommt gern noch etwas methanol, aceton, oder bei markanntem marzipangeruch noch etwas benzaldehyd dazu.

    das soweit von der ersten hand, mit jeder weiteren kommen noch random streckstoffe bei und um den feuchtegrad zu erhalten wenns sein muss kommt selbst wasser dazu.
    das mit den baseresten ist ein gerücht welches sich gut verkauft da es konsumenten welche um die eigenschaften dieser unwissend an was ganz exotisches glauben.
    wenns nicht brennt, nass ist oder stinkt wie sau isses ja heut müll^^

    es wäre aber eben auch bei der preisschlacht um verstreckten mist der darüber hinauß auf lange sicht hohe gesundheitsrisiken bringt vollkommen unwirtschaftlich ein reines produkt das sich erst mal wieder etablieren müsste zu solchen preisen anzubieten. schließlich bringt die pastekiste schnell das fünf bis zehnfache ein ohne die leute erst mal aufklären zu müssen was mit dem zeug im detail los war und wie das eigentlich zu sein hat.

    eher würde man dinge hören wie “klugscheisser gar net wahr, meinem typ kann man trauen der konsumiert schon dekaden der weiss das bestimmt besser”

    dazu herrscht momentan zuviel un/halbwissen wobei sich die informationen zu substanzen, anleitungen zu waschen schnell ohne probleme beschaffen lassen.
    safer use info zu beschaffen ist nicht strafbar jedoch mit zuviel gleichgültigkeit betrachtet solangs zwiebelt in der koppzentrale^^

    soviel ma zum gröbsten.
    simple anleitungen zum waschen wären übrigens in jedem guten drogenforum zu finden und sind je methode ohne viel aufwand leicht und schnell bewältigt für jeden dens interresiert 😉

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